Wallbox go-eCharger PRO

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Wallbox go-eCharger PRO
go-eCharger PRO
© Fotoquelle: go-e
Vor einiger Zeit hatte ich bereits ausführlich über das Thema Wallbox berichtet. Manchmal wird der Markt auch durch innovative Produkte auf dem Gebiet des Stromladens für Elektrofahrzeuge bereichert. Davon soll heute berichtet werden:

Wallbox go-eCharger PRO

Sicherlich sind vielen die Entwicklungen des StartUps go-e bekannt.​ ​​Mit dem neuen go-eCharger PRO bietet die Kärntner Firma eine optimierte Lösung für den Einsatz im Bereich des öffentlichen und halb öffentlichen Ladens.

Der go-eCharger PRO ergänzt das bereits sehr erfolgreich eingefürte MOBILE Modell der go-eCharger Produktserie. Es ist eine Ergänzung, welche sich insbesondere an Anwender im B2B Bereich wendet und sich für die Abrechnung über OCPP eignet.

Leistungsmerkmale des go-eCharger PRO

Wie bei dem MOBILE Modell lädt man mit der PRO-Box mit einer Ladeleistung von bis zu 22kW. Über den großen Funktionsumfang wie PV Überhang- bzw. Nachtstromladung (Anbieter ?), Strompreisbörsenanbindung (nicht in Deutschland), integriertem FI (mit Gleichstromerkennung) etc. hinaus, verfügt die PRO Variante über alle relevanten Datenschnittstellen wie CAN, LAN, WLAN und GSM.

Zugangssicherung im öffentlichen Bereich

Der Zugang kann über RFID geregelt werden, die Möglichkeit interne Konten inklusive Ladehistorie anzulegen macht die Box besonders für den betrieblichen Einsatz attraktiv. Die Box ist wie ihre mobile Schwester Lastmanagement- und Smart-Home fähig. Ein weiteres Plus ist die Plug & Play Fähigkeit: Der/die Elektriker*in installiert die Installationsbox. Der Austausch der eigentlichen Ladebox ist ohne Fachkenntnisse in einer Minute möglich.

Die MOBILE Box go-eCharger ist seit 2017 in Produktion. Die PRO Version soll Anfang des zweiten Quartals 2019 in den Vertrieb kommen.

Ergänzung zur Limitierung der Ladeleistung

Das E-Auto kann mit der Box über den Ladestand nicht kommunizieren – demnach ist eine Limitierung der Ladung nicht möglich. Man hat jedoch die Möglichkeit, die bis auf 80% Ladung benötigten Kilowattstunden für das E-Auto zu berechnen und diese dann der Box mitzuteilen. Das heißt, die hineingespeicherten kW-Stunden kann man über die Box limitieren.


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