Automatisiertes Fahren mit E-Autos

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Grundsätzlich hat automatisiertes Fahren mit der Technik von E-Autos im Prinzip erst einmal nichts zu tun. Man kann die Automatisierung des Fahrens durch Hardware, also Ultraschall, Radar, Laser, Kameras in Verbindung mit Computer und geeigneter Software in mehrere Entwicklungsstufen einteilen.

Die Systeme analysieren die Umgebung des Fahrzeugs. Sie geben entsprechende Warnhinweise. Fahrassistenzsyteme können auch eingreifen, gegebenenfalls in Gefahrensituationen eine Notbremsung zur Vermeidung von Unfällen einleiten.

Es gilt dabei immer nach der Straßenverkehrsordnung (StVO): Der Fahrer bleibt weiter in der Verantwortung beim Führen des Fahrzeugs und muss die Hand am Lenkrad behalten. Das nachfolgende Video zeigt den „Tesla Autopilot 2.0 Full Self Driving Hardware, gezeigt mit 4-fach verminderter Video-Geschwindigkeit. Interessant sind rechts im Bild die Aufzeichnungen der einzelnen Kameras und Sensoren.


© Videoquelle YouTube und Urheberrecht: Mark Ryan

Tesla setzt bei der Weiterentwicklung des Autopiloten künftig verstärkt auf Radarsysteme und weniger auf Videokameras.

  • Fahrassistenten: Einfachere Systeme, z.B. ABS, EPS, Abstandsregelung, Kurvenfahrlicht, Hinderniswarner, Verkehrszeichenerkennung, Müdigkeitserkennung unterstützen den Fahrer.
  • 1. Stufe automatisiertes Fahren: Die Elektronik kann Funktionen wie automatisches Einparken (Parklenkassistent) oder das Spurhalten (Spurhalte- und Spurwechselassistent) übernehmen.
  • 2. Stufe automatisiertes Fahren: Das Fahrzeug kann weitgehend autonom fahren und der Fahrer muss nicht mehr die automatisierten Funktionen dauerhaft überwachen.
  • 3. Stufe automatisiertes Fahren: Der Fahrer ist nicht mehr erforderlich, um das Auto zu steuern. Elektronische Systeme können „alle“ Verkehrssituationen bewältigen (Haftung?).

 

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