Weg vom Händler-Vertriebsmodell für E-Fahrzeuge

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Wir kennen das Vertriebsmodell bereits von Tesla: Die Fahrzeuge werden in viel besuchten Einkaufszentren oder Innenstadtlage mit hoher Besucherfrequenz in sogenannten Brand Stores ausgestellt. Die Werkstätten (Service-Center) befinden sich in geeigneten Industriegebieten. Der Verkauf erfolgt online über eine Webseite mit Konfigurator.

Offensichtlich verabschieden sich auch Neueinsteiger in den Elektroauto-Markt und verabschieden sich vom klassischen Händler-Vertriebsmodell der “Verbrenner-Industrie” hin zum Direktvertrieb.

Elektro SUV von Byton mit Display
Elektro SUV von Byton mit Display © Fotoquelle und Bildrechte: Byton

Auch die neue chinesische Elektroauto-Marke Byton, die im kommenden Jahr in Shangai ihren ersten Brand Store eröffnen möchte, folgt diesem bei Tesla bisher erfolgreichen Vertriebsmodell.

Byton möchte die zukünftigen E-Autos per Direktvertrieb per Internet sowie in lokalen Ladenlokalen zeigen. Auch sollen externe Vertriebspartner als Agenten die Modelle vertreiben. Ab Beginn des Jahres 2020 sollen die Fahrzeuge in den USA und in der zweiten Jahreshälfte auch in Europa lieferbar sein.


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