Automatisiertes Fahren und weitere Errungenschaften

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In den nächsten Jahren wird die Hardware und Software für automatisiertes Fahren in kleinen Schritten perfektioniert. Dazu ist natürlich die Vernetzung der Fahrzeuge (5G ~ Erhöhte Frequenzkapazität und Datendurchsatz) notwendig und hat Einfluß auf die Steuerung jedes einzelnen Fahrzeugs.

Nicht nur die selbst fahrenden Autos stehen im Mittelpunkt sondern zunehmend auch der Fahrer und das Interieur der zukünftigen Automobile. Im Rahmen des Innenraumkonzepts zeigt KIA „Space of Emotive Driving“ und „Real-time Emotion Adaptive Driving“, kurz R.E.A.D. Es soll die weltweit erste interaktiven Interieur-Technologie sein, die sich an menschlichen Gefühlen orientiert und deren emotionale Kompetenz durch Künstliche Intelligenz (KI) optimiert wird.

Das R.E.A.D.-System analysiert durch KI-basierte Biosignal-Erkennung die Stimmung des Fahrers in Echtzeit. Dazu „liest“ es mit Hilfe von Sensoren den Gesichtsausdruck und misst unter anderem die Hautleitfähigkeit (Elektrodermale Aktivität, EDA) und den Puls. Daraufhin wird das Interieur der ermittelten Gefühlslage angepasst und zum Beispiel eine aufmunternde Umgebung geschaffen, die ein freudigeres Fahrerlebnis ermöglicht. Durch die KI-Technologie des so genannten tiefen Lernens (Deep Learning) definiert das System einen Standard im Nutzerverhalten und erkennt auf dieser Grundlage bestimmte Verhaltensmuster und Neigungen, um den Innenraum dann entsprechend zu gestalten.

Nun ja, warten wir es ab, ob dieses nur Marketing ist oder real in Fahrzeuge eingebaut wird.

Quelle: KIA zur Consumer Electronics Show – 8.- 11.01.2019 in Las Vegas


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